Sie sind hier: Tierfutter
Tierfutter
Informieren Sie sich ausführlich bei Haustiefbedarf.TV, bevor Sie das nächste Mal Tierfutter online kaufen. Das Tierfutter für Heimtiere lässt sich im allgemeinen in vier Kategorien unterteilen. Als da wäre, das konventionelle Fertigfutter, die biologische Tiernahrung, das teuere Premiumfutter und das weitaus günstigere Billigfutter aus dem Supermarkt um die Ecke. Doch worin die genauen Unterschiede der verschiedenen Tiernahrungen besteht, ist für den Tierhalter oftmals nicht auszumachen.
Konventionelles Tierfutter
Beim konventionellen Tierfutter liegt das Hauptaugenmerk der Hersteller auf der Verträglichkeit und Akzeptanz. Deshalb werden diesen Tierfuttersorten zumeist geläufige Zutaten beigefügt, die in der Regel von allen Tieren vertragen und akzeptiert werden. Nur in seltenen Fällen kommt es zu Unverträglichkeiten oder zur Futterverweigerung. Allerdings wird beim konventionellen Tierfutter häufig auf die Zugabe von wichtigen Inhaltsstoffen verzichtet. Zwar ist diese Tiernahrung deswegen nicht grundsätzlich schlecht, doch der vorbeugende Aspekt dieser Inhaltsstoffe geht zugunsten der Masse leider verloren. Im Gegensatz zur biologischen Tiernahrung werden hier zudem behandelte Rohstoffe verwendet. Dies dient einerseits der Haltbarkeit und andererseits wiederum der Akzeptanz. Da biologisch einwandfreie Zutaten nicht von allen Tieren verzehrt werden. Ein weiterer wichtiger Punkt dieser Vorgehensweise ist natürlich die Kostenersparnis.
Biologische Tiernahrung
Neben den herkömmlichen Beilagen, wie Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und Fetten, enthält biologische Tiernahrung vermehrt weitere, krankheitsvorbeugende Inhaltsstoffe. So beugen beispielsweise Antioxidantien dem Alterungsprozess vor, oder Glucosamin, dass arthrosevorbeugend wirkt. Neben diesem Aspekt, wird bei der Herstellung biologischer Tiernahrung, zudem auf die Zumischung unbehandelter Rohstoffe geachtet. Herbizid oder pestizid behandelte pflanzliche Inhaltsstoffe sind in diesen Futtersorten nicht zu finden. Auch auf den Einsatz von künstlichen Geschmacksverstärkern und Konservierungsmittel wird verzichtet. Leider wird biologische Tiernahrung allerdings nicht von allen Tieren akzeptiert, sodass es hin und wieder zu Futterverweigerungen kommt. Auch Allergien können durch die unbehandelten Rohstoffe vereinzelt hervorgerufen werden.
Premiumfutter
Das etwas teurere Premiumfutter hingegen, stellt eine Kombination von beiden, oben erwähnten, Futtersorten dar. Einerseits sind hier vermehrt krankheitsvorbeugende Inhaltsstoffe zu finden, andererseits wird auf den Einsatz unbehandelter Rohstoffe meistenteils verzichtet. Den Futtermittelherstellern ist hier eine hervorragende Mischung aus beiden Aspekten gelungen, die den Tieren 100% zu Gute kommt. Der Gesundheit des Tieres wird genüge getan und gleichzeitig stellt Premiumfutter für den liebsten Freund des Menschen eine schmackhafte Mahlzeit dar. Doch bekanntlich hat Qualität ihren Preis, was viele Tierhalter vor dem Kauf dieses Tierfutters zurückschrecken lässt. Wer allerdings seinem Heimtier etwas gutes angedeihen lassen möchte, der greift auf dieses Tierfutter zurück.
Billigfutter
Bekanntlich hat das Billigfutter aus dem Supermarkt um die Ecke einen überaus schlechten Ruf. Doch wie die Statistiken eines bekannten Warentesters, jedes Jahr erneut zeigen, sind viele der Billigfuttersorten weitaus besser, als die landläufige Meinung glauben machen will. Im Gegensatz zu anderen Tierfuttersorten, wird beim Billigfutter häufig auf Farbstoffe verzichtet. Dies geschieht zwar in der Regel aus Kostengründen, doch haben klinische Tests erwiesen, dass besonders Farbstoffe oft Allergien verursachen. Will man den Kritikern Glauben schenken, ist der Nährstoffgehalt dieser Billigfuttersorten äußerst grenzwertig. Doch ausführliche Tests haben erwiesen, das in einigen Billigfutter durchaus, neben den herkömmlichen Zutaten, auch krankheitsvorbeugende Inhaltsstoffe enthalten sind. Wer also vor der Qual der Wahl steht, sollte sich auf jeden Fall seine eigene Meinung bilden. Hierzu ist es allerdings nicht ausreichend nur die Liste der Inhaltsstoffe zu studieren, sondern auch dem Tier sollte eine Entscheidungsgewalt eingeräumt werden.